Markthallen "Mercado dos Lavadores"

 

 

Nun schaukeln wir mit der Téleferico wieder runter nach Funchal und besichtigen die Markthallen „Mercado dos Lavadores“.

 

Der Eingangsbereich ist hier wieder mit schönen blauen Kacheln „Azulejos“ geschmückt. Für die typische morgendliche Marktatmosphäre ist es zu spät, aber trotzdem bekommt man noch einen guten Eindruck über das Angebot an exotischen Blumen, außergewöhnlichen Früchten und frischem Fisch. Natürlich lasse ich mich zum Testen der verschiedenen leckeren Maracuja Sorten verführen und kaufe dann trotz Vorwarnung viel zu teuer ein. 

 

 

 

In der Zona Velha suchen wir uns nun ein hübsches Plätzchen am Platz nahe der kleinen Kapelle „Capela do Corpo Santo“ und ich bestelle zum Lunch gegrillten Degenfisch Espada mit Maracuja Soße.

Mhmmm lecker…

 

Strand Prainha

 

Jetzt fahren wir zum östlichen Inselzipfel nach Ponta de Sao Laurenco. Wir parken oberhalb des schwarzen Sandstrandes „Prainha“ und machen erst einmal von oben ein paar Fotos vom türkisfarbenen Meer. Dann schnappen wir uns unsere Badesachen und laufen die vielen Treppenstufen hinunter in die kleine Bucht. Unten angekommen, zieht sich der Himmel jedoch leider etwas zu und der Wind weht extrem böig aufs Meer hinaus. Während des gesamten Urlaubs hingen hier die Wolken immer fest und auch auf Porto Santo schien es oft bewölkt zu sein. Zum Baden ist es uns zu frisch und wir essen ein leckeres Eis in der kleinen Strandbar, die leider überhaupt kein Flair besitzt.

 

 

Ponta de Sao Lourenzo

 

Wir brechen bald wieder auf und biegen am Kreisverkehr Richtung “Miradouro da Ponta do Rosto“ ab. Beim Aussteigen fliegt mir die Tür fast aus der Hand und der Wind weht mich fast von den steilen Klippen. Von hier gibt es am Nachmittag das beste Fotolicht und einen spektakulären Blick auf die rot gefärbte Felsenküste und die Felsennasen im Meer.

 

 

 

Dann fahren wir noch rechts ab bis zum Ende der Straße zum Parkplatz. Von hier startet die Wanderung über die karge Halbinsel „Ponta do Sao Lourenco“. Wieder gibt es grandiose Ausblicke auf die Palmenoase „Casa da Sardinha“ und den von dort ansteigenden Hügel; geformt wie ein „Elefantenkopf“.

 

 

 

Den Abend verbringen wir wieder lesend auf unserer Terrasse und am Pool.